Hochwasserschutz Theuern

Bauablauf

Die archäologischen Ausgrabungen wurden im Frühjahr 2019 abgeschlossen.

Südlich des neuen Brückenstandorts ist ein geschwungener, flacher Hochwasserschutzdeich vorgesehen.

Nördlich der neuen Brücke soll eine neue Hochwasserschutzwand anschließen. Noch weiter nördlich ist vorgesehen, den Schutz der rückwärtig liegenden Häuser mit einer Deich-/ Hochwasserschutzwand - Kombination zu gewährleisten.

Die Bebauung entlang der Vilstalstraße wird mit einer Hochwasserschutzwand geschützt.

Mit der Gemeinde Kümmersbruck und betroffenen Bürgern wurde die Gestaltung der Hochwasserschutzelemente intensiv abgestimmt. Der Heimatverein Theuern hat eigene konstruktive Vorstellungen in das Projekt eingebracht: Die Gestaltung des Schöpfwerksgebäudes und den neuen Standort des Zoiglbaumes. Das Fundament wird mit den Baumaßnahmen erstellt.

Die Baumaßnahme ist in drei Lose unterteilt:

Los 1: Vorlandabtrag (abgeschlossen)

Um den Abflussquerschnitt der neuen, innerörtlichen Brücke zu optimieren, wurde das Vorland unmittelbar nördlich und auf größerer Strecke südlich des rechten Flussufers um bis zu 7 m zurückgenommen und angepasst.

Los 2: Deich und Mauer rechts der Vils (Beginn der Bauarbeiten: 24.08.2020)

Im Zuge der Bauarbeiten für Los 2 konnten noch vor der Winterpause die Fundamente der Deiche sowie die Pfahlgründung für die Hochwasserschutzwände und das Schöpfwerk hergestellt werden.

Deichschüttung Bild vergrössern Deichschüttung entlang der Castnerstraße

Los 3: Mauer Vilstalstraße (folgt 2021)