Enwurfsplanung - wie soll Theuern geschützt werden?


Südlich im Anschluss an den neuen, verschobenen Brückenstandort ist ein geschwungener, flacher Hochwasserschutzdeich vorgesehen. Um den Abflussquerschnitt der neuen Brücke im Sinne eines bestmöglichen Abflusses zu optimieren, muss das Vorland unmittelbar nördlich und auf größerer Strecke südlich des rechten Flussufers um bis zu 7 m zurückgenommen und angepasst werden.

Nördlich der geplanten Brücke soll sich ab dem Widerlager eine neue Hochwasserschutzmauer anschließen. Noch weiter nördlich ist vorgesehen, den Schutz der rückwärtig liegenden Häuser durch eine weitere Deich-/Mauerstrecke zu gewährleisten.

Tiefliegende Bereiche östlich der Vilstalstraße sollen durch einzelne Objektschutzelemente gesichert werden.

Wegen vieler Schnittstellen ist laufend eine umfangreiche Abstimmung des Projektes mit Bürgern und Beteiligten erforderlich. Die Ergebnisse der bisherigen Abstimmungsgespräche bilden die Grundlage für den weiteren Projektablauf.